| | Die Demea (Deutsche Materialeffizienz Agentur) hat ein umfangreiches Förderprogramm aufgelegt. Wir sind in diesem Programm einer der etwa 180 bundesweit akkreditierten Materialeffizienzberater.
Bedeutung hat Materialeffizienz hinsichtlich der industriellen Kostenentwicklung gewonnen. So stellen die Materialkosten derzeit in Deutschland ca. 50% der Gesamtkosten eines Unternehmens im verarbeitenden Gewerbe dar, Personalkosten jedoch nur 25%. Aufgrund der Fokussierung von Kostensenkungsprogrammen auf die Personalkosten stieg die Arbeitsproduktivität um den Faktor 3,5, die Materialproduktivität jedoch nur um den Faktor 2.
Mit den modernen Planungswerkzeugen der Materialfluss-Simulation analysieren wir Ihre Prozesseffizienzreserven und unterstützen Sie während des gesamten Prozesses und allen anderen organisatorischen Belangen. Selbstverständlich erledigen wir für Sie auch die Antragstellung! Zur Zeit können Sie sich bei einer Erstberatung 67 % bis 15.000 EUR und weitere 50 % für die nächsten 15.000 EUR unserer Beratungsleistung durch einen Zuschuss des Bundeswirtschaftsministeriums erstatten lassen. Für eine Erstberatung werden so bis zu 17.550 EUR Fördermittel gezahlt und für eine Vertiefungsberatung sogar bis zu 99.000 EUR (33 %)! Gerne zeigen wir Ihnen in einem unverbindlichen und kostenlosen Vorgespräch ihre Potentiale und entwickeln eine Vorgehensweise zum effizienteren Einsatz von Material, Energie und Ressourcen. Warum jetzt noch mehr Materialkosten senken? Weil... - ...die Materialpreise weiter steigen werden und zwar sowohl in Folge der Verknappung auf dem Weltmarkt als auch im Nachgang zu steigenden Energiepreisen.
- ...die Materialkosten in Ihrem Unternehmen einer der größten Kostenblöcke sind. Durchschnittlich sind es in Deutschland im verarbeitenden Gewerbe mehr als 40%!
- ...Sie nicht sicher sind, ob es in Ihren Produktionsprozessen und Produkten nicht doch noch Potenziale zur Einsparung von Materialen, auch bei den Hilfs- und Betriebsstoffen gibt.
- ...mit der Senkung der Materialkosten fast immer auch eine Senkung weiterer Kosten, wie etwa Energie- und Entsorgungskosten, einhergeht und somit die Einsparungen meistens weit größer sind, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt.
- ...Ihnen angesichts des drückenden Tagesgeschäftes die eigentlich notwendige Zeit fehlt, um die Effizienzreserven beim Materialeinsatz zu analysieren. Außerdem kann eine Sicht von außen zu ganz neuen Ideen und Lösungen führen.
- ...Sie derzeit aus dem Förderprogramm „VerMat“ des Bundeswirtschaftsministers einen Zuschuss von 67% bekommen, wenn Sie sich eine Erstanalyse zur Materialeffizienz von einem Berater durchführen lassen. Sie müssen dazu ein „KMU“ im Sinne der EU sein und einige wenige weitere Voraussetzungen erfüllen.
- ...Ihnen die Materialeffizienzberater nicht nur eine Analyse von Effizienzreserven erarbeiten, sondern Sie bei dem gesamten Prozess unterstützen, durch Senkung von Materialkosten Ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft im Markt zu stärken.
- ...ein Förderantrag zu „VerMat“ ganz einfach zu stellen ist und Ihnen der Berater dabei einen großen Teil der Arbeit abnehmen kann.
- ...Sie mit der demea einen starken Partner an Ihrer Seite haben, der Ihnen sowohl kompetente Berater vermitteln kann, als auch dafür Sorge trägt, dass die Beratungsleistung von hoher Qualität ist.
- ...es so günstige Rahmenbedingungen für einen Einstieg in den effizienteren Umgang mit Materialien nur für eine begrenzte Zeit gibt.
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